| Ortsplan |
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| Infrastruktur |
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Aus der ab 1889 für den Tourismus
segensreichen Anbindung an die Kamptal-Bahn ist heute eine
schematisch gestylte Bedarfshaltestelle vor allem für Pendler und Schüler
geworden. Tagsüber verkehren Züge in beiden Richtungen in dichter
Frequenz. Sie bieten im eingeschränkten Rahmen auch die Möglichkeit,
Fahrräder zu transportieren.
ÖBB-Farhplan |
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Die „Badwiesn“ am Kamp ist frei zugänglich und empfiehlt sich als Rastplatz für Familien oder Gruppen. Neben der Bade-Möglichkeit verfügt sie über Sitzbänke, ein öffentliches WC und eine frei verwendbare Grillstation. Gegebenenfalls dient die „Badwiesn“ auch als Festplatz, der auch privat gemietet werden kann. An der Kurve unterhalb der Burg lädt ein kleiner Park ebenfalls als Rastplatz ein. |
| Neben dem Kamptal-Radweg durchqueren Stiefern auch der March-Thaya-Radweg, die Kamptaltour sowie die Mountainbike-Strecken Graslweg, Bachlweg und Zweigelt-Tour. |
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Örtliche Branchen |
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Die Stiefinger Wirtschaftsbetriebe
verursachen kaum Umweltbelästigung: Die prägende Branche ist – sicher seit
Jahrhunderten – die Landwirtschaft (heute: Wein, Getreide, alternative
Früchte). Der Ort ist bekannt für seine Heurigenkultur. Urige Buschenschänke bieten Weine aus Eigenerzeugung und kulinarische Schmankerl und laden zum Verweilen ein..
Heurigenkalender |
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Weißweine: Grüner, Frühroter und Grauer Veltliner, Rhein- und Welschriesling, Riesling-Sylvaner, Chardonnay, Weißburgunder; für Feinspitze etwa auch Traminer, Muskat Ottonel und Gelber Muskateller. Rotwein: Blauer Zweigelt. |
Für Touristen relevante Betriebe sind die Bäckerei Hinterleitner (mit Trafik und Lebensmitteln) sowie der traditionsreiche Gasthof Haimerl. Zimmer bzw. Ferienwohnung vermietet Familie Staritzbichler-Deibler.
Kinderwelt Stiefern |
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Vereine |
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Verschönerungs- und Tourismuverein seit
1897 |